[Kurzrezensionen] "A quiet kind of thunder" & "Miss Nobody"

Hiiiiiii!

Erst wollte ich die beiden Bücher nicht rezensieren, habe mich aber nun doch dazu entschlossen, meine Meinung mit euch in Kurzform zu teilen!
Ich hoffe, euch gefällt diese Art von Rezension!


a quiet kind of thunder
Sara Barnard
veröffentlicht am 12.01.2017

"A quiet kind of thunder" musste ich unbedingt lesen, da ich seit die Serie "Switched at Birth" in Deutschland ausgestrahlt wurde, ein großes Interesse für Gebärdensprache und das Leben von tauben Menschen habe. In dieser süßen Geschichte von Sara Barnard wird dies thematisiert mit Rhys, der nicht hören kann und sich mit Steffi anfreundet, die nicht sprechen kann. Schlussendlich konnte mich die Geschichte nicht so überzeugen, wie ich es erwartet hatte. Barnards Schreibstil war definitiv flüssig und niedlich, so dass das Buch auch schnell zu lesen war, doch haben die Figuren mich auf keiner Weise berührt, was ich sehr schade finde. 


being miss nobody
Tamsin Winter
veröffentlicht am 01.06.2017

Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut, da die Protagonistin Rosalind einen Blog erstellt. Ich selbst liebe das Bloggen und habe mich auf eine Geschichte gefreut, in der dies eine wichtige Rolle spielt. Auch hier kann die Protagonistin nicht sprechen auf Grund einer Krankheit. Leider wurde ich auch hier nicht emotional gepackt. Ich hatte das Gefühl, dass ich schon auf den ersten Seiten wusste, was mir die Geschichte vermitteln möchte und somit war das Buch in diesem Sinne "unnötig". 


Dennoch kann ich mir vorstellen, dass beide Bücher von vielen Lesern gefeiert werden, da sie süße Geschichten mit einer wichtigen Botschaft erzählen, ich war allerdings nicht all zu überzeugt und denke, war einfach nicht in der Stimmung für die Geschichten.






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

"Schnecken sind nicht langsam, sie schätzen nur das Leben" von Natalie Wintermantel

Lesemonat - März 2017

[Rezension] ''Days of Blood and Starlight'' - Laini Taylor