Rezension zu 'Dark Love - Dich darf ich nicht lieben'

Guten Abend! <3
Bevor ich gleich mit meiner Schwester 'Weihnachtsmann und Co KG schaue, schreibe ich noch eine Rezension für euch. Ich hoffe, es gefällt euch und schreibt mir gerne, ob euch das Buch gefallen hat.
Einen schönen Abend!




Autor: Estelle Maskame
Preis: 9,99 Euro
Veröffentlichung: 11.04.2016
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Einen ganzen Sommer soll die 16-Jährige Eden bei ihrem nervigen Vater in Santa Monica verbringen. Trotz der Aussicht auf Strandpartys und eine coole Stadt rechnet sie mit dem Schlimmsten. Und es kommt noch ärger, denn ihr 17-Jähriger Stiefbruder Tyler ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht: aggressiv, abweisend, unverschämt. Doch seine smaragdgrünen Augen verraten, dass er auch weich und verletzlich ist. Eden ist verwirrt - und fühlt sich bald unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Auch Tyler scheint trotz seiner ruppigen Art von ihr fasziniert zu sein. Wenn sie in einem Raum sind, beginnt die Luft zwischen ihnen zu knistern. Aber können sie jemals zusammen kommen?

Am Anfang war ich wirklich begeistert von der Geschichte. Der Schreibstil war leicht, die Protagonistin wirkte sympathisch und ich habe eine leichte Sommerliebesgeschichte erwartet. Ich beginne einfach mal mit den Dingen, die mir wirklich gut an dem Buch gefallen haben. Wie schon erwähnt hat Estelle Maskame einen wirklich schönen Schreibstil, außerdem hat sie, meiner Meinung nach, an sich eine tolle Liebesgeschichte erschaffen. In dem Buch erfährt man viele Dinge, von denen ich nicht gedacht hätte, dass es darauf hinaus läuft. Es gab also durch aus Überraschungseffekte, während des Lesens. Mein Lieblingscharakter (falls es jemanden interessiert xD) ist Rachael, weil sie von Anfang an wirklich sympathisch ist und lustig. Das Ende hat mir auch wieder gut gefallen, nur zwischen durch hatte ich einige Schwierigkeiten. Die Protagonistin Eden war für mich wirklich ein Rätzel. Ich konnte ihren Gedankengängen im Bezug auf Tyler nicht folgen und ich habe nicht verstanden, warum sie immer mit auf diese ganzen Partys gegangen ist, obwohl sie nicht wollte. Am Anfang konnte ich es noch ein wenig nachvollziehen, weil sie vielleicht zu schüchtern ist, aber irgendwann war es auch in der Geschichte nur dasselbe Schema: Party, Stress mit ihrem Vater, Party, Stress mit ihrem Vater, Party ... Ich verstehe auch nicht ganz, warum die Beiden meinen, sie könnten nicht zusammen sein, weil sie "Geschwister" sind. Stiefgeschwister sind nicht Blutsverwandt und dürfen zusammen sein. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Autorin noch sehr jung ist und dies ihr erstes Buch, welches sich auch sehen lässt.

3 von 5 Sternen

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